WOW – Was für eine Saison!

Neben den ganzen Einschränkungen und Trainingseinschnitten, konnten Marc Hülsmann und Veronique Münster als Nationalkader-Schützen weiter trainieren. Und sich auf die EM-Qualifikation freuen.

Nach den letzten Wettkämpfen an diesem Wochenende stand es fest, die beiden Meisterschützen haben sich für die EM in Osijek/Kroatien qualifiziert. Marc als Junioren Nationalkaderschütze für Kleinkaliber 3×40 und Luftgewehr, Vero als Mitglied der Großkaliber-Gewehrnationalmannschaft für Großkaliber-Gewehr 300m.

Wir gratulieren den Beiden für diese außerordentlichen Leistungen und wünschen weiter viel Erfolg!


ABER: Nachdem wir alle mitgefiebert haben und täglich auf neue Ergebnisse von Qualifikationswettkämpfen in Pfreimd (Junioren) und aus Sonthofen (Großkaliber) gewartet haben, kommt nun leider keine gute Nachricht…

Aufgrund der aktuellen pandemischen Corana-Lage in Kroatien, hat sich der DSB dazu entschieden, keine Junioren und keine Großkaliberschützen zu den Europameisterschaften zu schicken. Damit bleibt die Teilnahme an der EM für dieses Jahr in weiter Ferne.

Was bleibt ist der Ausblick in die Zukunft. Und da warten auf unsere Schützen spannende Wettkämpfe in naher Zukunft, der „Junioren-Weltcup“ in Suhl Anfang Juli sowie die „Junioren-Weltmeisterschaft“ in Peru im Herbst. Wir bleiben gespannt und freuen uns auf viele weitere Erfolge!

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Der DSB vergibt jeden Monat den Titel „Stiller Star des Monats“. Und in diesem Monat kommt der Star aus unserem Verein! Wir gratulieren Martin Haverich zu seinem neuen Titel und wünschen Euch viel Spaß beim lesen des Artikels.

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Der Verein bereitet sich auf das Jahr 2021 vor.

Da das Jahr 2021 so begonnen hat, wie das Jahr 2020 endete und Niemand weiß, wie sich die Covid-19-Pandemie weiter entwickeln wird und wie viel Hoffnung in einen zeitnahen Erfolg der Impfungen gesetzt kann, fällt eine mittelfristige Planung des Vereinslebens schwer.
Die Mehrheit der Menschen macht sich große Sorgen um ihre Gesundheit, ihre Familien oder um ihre wirtschaftliche Basis. Viele sorgen sich aber auch um das gesellschaftliche Leben, um kulturelle Events oder um den Kontakt zu ihren Mitmenschen.

Der geschäftsführende Vorstand der Schützengesellschaft des Amtes Heepen e.V. in Person des 1. Vorsitzenden Klaus Sieweke, des 2. Vorsitzenden Jürgen Utecht und des Geschäftsführers Michael Kipp hat sich in den letzten Tagen per Video-Chat getroffen, um die im „normalen“ Schützenjahr anstehenden Fragen zu besprechen.
Um den Kontakt innerhalb der Gremien des Vereins aufrecht zu erhalten, haben Daniel Diestelmeyer, Christian Büscher und Michael Kipp den Lockdown genutzt und eine digitale Infrastruktur, die die Kommunikation in größeren Gruppen ermöglicht, erstellt.

Die schwierigste Frage, die sich dem Vorstand stellt, ist natürlich die nach dem Zeitpunkt, an dem das Vereinsleben in sportlicher und in gesellschaftlicher Hinsicht wieder startet. So kann das sportliche Vereinsleben schnell innerhalb von wenigen Tagen wieder hochgefahren werden, wenn es von behördlicher Seite die Erlaubnis dazu gibt.

Das gesellschaftliche Leben und insbesondere das Schützenfest bedarf einer erheblich längeren Vorbereitung. Hier müssen etliche Monate vorher die Verträge geschlossen werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Um im Falle der Erlaubnis, das Schützenfest feiern zu dürfen, gerüstet zu sein, hat sich der Vorstand dazu entschlossen, alle üblichen Verträge vorzubereiten und unter dem Vorbehalt behördlicher Einschränkungen abzuschließen. Es ist das Ziel, ein Fest auf die Beine zu stellen, das sich möglichst nah am traditionellen Schützenfest orientiert.

Wie man auf die dann sicherlich immer noch erforderlichen Corona-Regeln reagieren muss, wird sich erst Wochen vorher zeigen. 

Für den Freitagabend wurde die Band „Mainstreet“ und für den Samstagabend die Band „Meilenstein“ verpflichtet. Beide Gruppen sind den Heepern bestens bekannt und haben schon für viel Stimmung im Festzelt gesorgt.
An den anderen Tagen sind die Umzüge und das Königsschießen geplant.
Das Königspaar Andrea und Gert Deppermann, das Kronprinzenpaar Meik und Nicole Leiche und das Bierkönigspaar Sabine und Jürgen Utecht sind schon gespannt, ob sie in den prachtvoll geschmückten Kutschen den großen Festumzug anführen dürfen.

Für die geplanten Umbauarbeiten auf dem Schießstand haben die Heeper Schützen einen Förderantrag im Programm „Moderne Sportstätten 2022“ des Landes NRW gestellt und hoffen auf eine Zusage. Der Antrag wird jetzt bei der Staatskanzlei in Düsseldorf bearbeitet.

„Wir können und wir müssen positiv in die Zukunft schauen, wir wollen optimistisch sein und hoffen auf ein schönes Fest im Sommer, wie auch immer es sein wird. Selbstverständlich werden wir uns an alle Bestimmungen halten, aber vielleicht können wir den Heepern im Juli ein kleines Stück Normalität zurückgeben.

Bis dahin wünschen wir Allen viel Gesundheit, Kraft und Durchhaltevermögen!“, so Andrea Wittrowski, Pressesprecherin der Heeper Schützen.

Liebe Schützenschwestern,

Liebe Schützenbrüder,

Liebe Freunde der Schützengesellschaft des Amtes Heepen e.V.,

das unglaubliche Jahr 2020 hat sich dem Ende zugeneigt. Unser Vereinsleben wurde von der Corona-Pandemie im Frühjahr auf null zurückgefahren. Ein leichtes Aufflackern von Hoffnung gab es im Mai, als wir den Sport in kleinen Gruppen wieder aufnehmen konnten. In den warmen Sommermonaten konnten die verschiedenen Sportgruppen und auch die Kompanien in den Stammtischen ein bisschen Vereinsleben genießen. Dass wir unser Schützenfest und unser Oktoberfest nicht feiern konnten, traf die überwiegende Zahl unserer Mitglieder besonders. Auf Kontakte, die jedes Jahr für uns selbst-verständlich waren, mussten wir verzichten. Zu den besonders vermissten Freunden zählen die anderen Schützenvereine, die Musiker der Teutoburger Jäger und desSpielmannszugs der St. Johannes-Bruderschaft Stukenbrock. Auch vermissen wir das Treffen mit unseren Schaustellern, unseren Festwirten, unserem Zeltbauer, den anderen Musikanten und denen, die sich in all den Jahren für unseren Verein engagiert oder uns in anderer Art und Weise unterstützt haben.

Der Lock-Down im Herbst begann mit schlechteren Inzidenzwerten Ende Oktober, gipfelte in verschiedenen Verordnungen des Landes NRW, beendete unser Vereinsleben erneut und wird dieses auch im Jahr 2021 zunächst beherrschen.  

Daher werden wir weiter auf Kontakte in der Hoffnung verzichten, dass wir uns in nicht ferner Zukunft wieder treffen können. 

Wir Heeper Schützen stehen zusammen und werden rücksichtsvoll miteinander umgehen, um gesund durch die Pandemie zu kommen und uns irgendwann wieder in fröhlicher Runde mit einer Umarmung begrüßen zu können.

Mit den jetzt begonnenen Impfungen scheint ein erster Sonnenstrahl in unser Gesicht und wenn die Tage länger werden, wird sich auch unsere Stimmung aufhellen.

Ich wünsche Euch im Namen des geschäftsführenden Vorstands, dass Ihr mit bester Gesundheit in ein fröhlichesJahr 2021 startet.

Lasst uns zusammenhalten!

Prosit Neujahr!

Klaus Sieweke 

1.Vorsitzender + Oberst

Liebe
Schützenschwestern und Schützenbrüder,

wie Ihr sicherlich alle den Medien entnommen habt, gab es vorgestern eine Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer, um Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie zu beschließen. Das Ergebnis ist im beigefügten Anhang nachzulesen und wird sicherlich bis morgen vom Land NRW mit diesen Inhalten als Verordnung herausgegeben.

Das bedeutet für uns nach Punkt 5, dass Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, geschlossen werden. Dazu zählt unser Schützenberg und die von uns genutzten Turnhallen.

Wir dürfen und werden somit ab dem 2. November keine Treffen, kein Training und keine Wettkämpfe  veranstalten, was dem Zustand des Lock-Downs im Frühjahr gleichkommt. Der Schützenberg ist somit innen und außen geschlossen! Die Turnhallen werden sicherlich noch offiziell von der Stadt Bielefeld geschlossen. Wir wollen und werden keinen Grund bieten, dass sich Menschen entgegen dem Sinn der Verordnung treffen. Wir wollen eine schnellstmögliche Rückkehr zu einem öffentlichen Leben, sehen aber auch die verordneten Maßnahmen als absolut erforderlich an. Wenn es Möglichkeiten gibt, den Vereinsbetrieb wieder aufzunehmen, werden wir diese mit dann entsprechenden Hygienkonzepten nutzen.

Bis dahin bleiben wir zu Hause und hoffen, dass wir alle
gesund durch die Pandemie kommen.

Im Namen des geschäftsführenden Vorstands und mit einem
aufmunternden Horrido!

Klaus Sieweke